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Pilgerreise in Krakau - Programmbausteine

Pilgerreise in Krakau - Programmbausteine

Auf den Spuren des Hl. Johannes Paul II

WJT 2016 Touren und Ausflüge
Auf den Spuren des Hl. Johannes Paul II.


Abfahrt zum fünfzig Kilometer von Krakau entfernt liegenden Wadowice, einer Kleinstadt, in der Karol Wojtyła geboren wurde, der zukünftige Papst Johannes Paul II. Wir besuchen das biographische Museum über den Papst in seinem Elternhaus und beten in der Pfarrkirche, in der Karol Wojtyła getauft wurde. Dann begeben wir uns zum nahe gelegenen Marienwallfahrtsort in Kalwaria Zebrzydowska, einer der wichtigsten Pilgerstätten in Polen, dem Lieblingsplatz für das Gebiet von Karol Wojtyła, an den er während seines Lebens ununterbrochen gepilgert ist. Die in der malerischen Umgebung der Beskiden-Berge gelegene Basilika der Engelsmutter Gottes mit dem Gnadenbild der Mutter Gottes vom Kalvarienberg mit 42 kleinen Kirchen und Kapellen, die die sog. Wege Jesu und Wege der Mutter Gottes bilden, steht auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Unser nächstes Ziel ist die Wallfahrtsstätte zur Göttlichen Barmherzigkeit in KrakauŁagiewniki,  die moderne Basilika in Łagiewniki wurde 2002 von Johannes Paul II. geweiht.  Im nahe gelegenen Kloster der Barmherzigkeits-Schwestern leistete die Hl. Schwester Faustyna Kowalska ihren Dienst und wurde hier beigesetzt, eine Mystikerin, der Jesus die Mission anvertraute, die Göttliche Barmherzigkeit zu verkünden.

Danach begeben wir uns in die Altstadt von Krakau und besichtigen die Kathedrale auf dem Wawel.  In dieser Kirche, dem Krönungs- und Beisetzungsort der polnischen Kirche, feierte Karol Wojtyła seine erste Heilige Messe und war später als Bischof von Krakau kirchliches Oberhaupt.  Wir besichtigen die privaten Appartement von Bischof Karol Wojtyła an der ul. Kanoniczna 21, in der gotischen Franziskanerkirche aus dem 14. Jahrhundert knien wir vor dem Bild der Schmerzensmutter Gottes, vor der Bischof Wojtyła oft gebetet hat.  Zum Schluß sehen wir das Palais der Krakauer Erzbischöfe, mit dem berühmten Fenster, von dem aus er schon als Johannes Paul II. bei seinen Pilgerfahrten nach Polen mit den massenweise versammelten Jugendlichen kommunizierte. 

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