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Marco der Pole
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nach Warschau

Stadtteil Praga

Der Warschauer Stadtteil Praga am rechten Ufer der Weichsel war während des Zweiten Weltkriegs von der Zerstörung verschont geblieben. Das im Schatten der Innenstadt stehende, unterfinanzierte und verwahrloste Praga hat seinen Charme als Arbeiter- und Handwerkerviertel bis heute erhalten. In den letzten Jahren wurde Praga von Künstlern, alternativen Gruppierungen und Studenten entdeckt. Hier entstehen unabhängige kulturelle Einrichtungen, Galerien, Clubs und private Museen, wie u.a. das PRL-Museum (das das tägliche Leben im kommunistischen Polen vor Augen führt), das Neon-Museum und das Brotmuseum. An die einstige Atmosphäre des Stadtteils knüpft der Różycki-Basar an, der zu kommunistischen Zeiten als Bastion des freien Handels in der Hauptstadt galt. In Praga liegen zudem u.a. der Warschauer Zoo mit der Żabiński-Villa, in der Entflohene aus dem Warschauer Ghetto versteckt wurden, die orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche (heute Metropolitalkirche, d.h. wichtigstes Gotteshaus der polnischen orthodoxen Kirche), das Nationalstadion und last but not least der im Sommer von gesellschaftlichen und kulturellen Ereignissen überlaufene Weichselstrand, der als einer der schönsten Stadtstrände Europas gilt.
Unabhängige Künstler haben sich hingegen in einstigen Fabrikhallen angesiedelt. Die bekanntesten Initiativen dieser Art sind Soho Factory, Fabryka Trzciny und die Wodka- und Likörfabrik „Koneser“.

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