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Hauptgebäude der Universität von Wrocław am Abend
Die idyllische Floßfahrt durch die Schlucht des Dunajec ist eine der größten Attraktionen der Region Kleinpolen.
Hauptmarkt in Breslau
Dominsel in Breslau
Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes von der Barmherzigkeit. Basilika der göttlichen Barmherzigkeit im Vordergrund.
Umschlagplatz - Denkmal in Warschau
Modernismus in Breslau. Warenhaus Renoma, ehemals Hertie.
Doppeltes Eingangstor zum Paulinerkloster in Częstochowa mit Bildern der Schwarzen Madonna.
Shalom Kazimierz!
Das Café Chedder im Krakauer Stadtteil Kazimierz serviert originellen, auf glühendem Sand gekochten Kaffee.
Die Jahrhunderthalle mag von außen nicht beeindruckend sein, aber ihre innere Stahlbetonkostruktion ist sehr beeindruckend.
Ein solcher Blick von der Terrasse eines Krakauer Cafés. Unser Geheimtipp.
Mariengasse in Danzig
"Ruhm der Arbeit". Minsk
Die Meerjungfrau mit Schwert und Schild ist das offizielle Stadtwappen von Warschau, hier in Form einer Statue auf dem Altstadtplatz.
Eros bendato von Igor Mitoraj - Skulptur auf dem Marktplatz in Krakau
Marktplatz in Mikulov (Nikolsburg). Mähren
Tabernakel in der Basilika der Barmherzigkeit Gottes in Kraków-Lagiewniki.
Inschrift auf der Gedenktafel vor dem Eingang des Museums in Schindlers Fabrik. Kraków (Krakau).
Das Einfahrtstor zum KL Auschwitz II - Birkenau.

Museum des Warschauer Aufstands

Im August 1944 brach in Warschau der Aufstand gegen die deutsche Besatzung der Stadt aus, der von der unterirdischen Widerstandsbewegung organisiert wurde. Das Ziel des Aufstandes war Selbstbefreiung der Stadt, bevor die Stadt stehende auf dem anderen Ufer die Rote Armee besetzen wird und vor der Anordnung der  kommunistischen Regierung, was Polen der Sowjetunion unterstellt.

Der Aufstand dauerte mehr als zwei Monate und endete mit einem Misserfolg. Der Aufstand war die größte Katastrophe in der Geschichte der Stadt. Es wurden etwa 200 Tausend Einwohner getötet, 600 Tausend wurde deportiert, von denen 150 Tausend zu den deutschen Konzentrationslagern und für Zwangsarbeit. Am Ende des Aufstandes, als Ergebnis der geplanten Zerstörung der Stadt durch die Deutschen wurde die Hauptstadt komplett in 84% zerstört. Die Stadt hat aufgehört zu existieren.

Diesen Ereignissen ist bewegende, moderne, multimediale Ausstellung des Museums des Warschauer Aufstandes gewidmet. Es ist derzeit das meistbesuchte Museum der Hauptstadt. Die Ausstellung präsentiert die Geschichte des Warschauer Aufstands seit der deutschen und sowjetischen Invasion im September 1939, durch die Besatzung,  Aktion "Storm", die Vorbereitung auf den Aufstand, sein Ausbruch und Verlauf, die Situation auf der internationalen Bühne im Jahr 1944, die Schaffung der illegalen kommunistischen Regierung in Lublin und zeigt auch das Schicksal der Aufständischen in kommunistischen Polen.