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Jahrhunderthalle in Breslau
Schwarze Madonna - Gnadenikone im Paulinerkloster in Tschenstochau
Gedenkstein für Janusz Korczak und seine Kinder in der Gedenkstätte Treblinka
Neptunbrunnen in Danzig
Verträumter Engel vor dem Rathaus von Vilnius.
In der Alten Synagoge im Krakauer Stadtteil Kazimierz.
Die Lajkonik-Parade erinnert an die Verteidigung der Stadt Krakau gegen die Tataren im Jahr 1241.
Das Königsschloss Wawel in einem Stich aus dem 16. Jh.
Das Festival der jüdischen Kultur in Krakau ist eines der größten in Europa.
Die Samotnia-Hütte wurde 1670 errichtet und gilt als eine der ältesten und am schönsten gelegenen Bauden im Riesengebirge.
Junge Leute besuchen den alten jüdischen Friedhof in Krakau.
"Schlacht bei Grunwald" von Jan Matejko (Nationalmuseum in Warschau)
Der Warschauer Aufstand von 1944 ist für die Polen bis heute ein nationales Trauma. Monument in Warschau.
Das Einfahrtstor zum KL Auschwitz II - Birkenau.
Renaissance-Rathaus in Levoča (Leutschau)

Museum des Warschauer Aufstands

Im August 1944 brach in Warschau der Aufstand gegen die deutsche Besatzung der Stadt aus, der von der unterirdischen Widerstandsbewegung organisiert wurde. Das Ziel des Aufstandes war Selbstbefreiung der Stadt, bevor die Stadt stehende auf dem anderen Ufer die Rote Armee besetzen wird und vor der Anordnung der  kommunistischen Regierung, was Polen der Sowjetunion unterstellt.

Der Aufstand dauerte mehr als zwei Monate und endete mit einem Misserfolg. Der Aufstand war die größte Katastrophe in der Geschichte der Stadt. Es wurden etwa 200 Tausend Einwohner getötet, 600 Tausend wurde deportiert, von denen 150 Tausend zu den deutschen Konzentrationslagern und für Zwangsarbeit. Am Ende des Aufstandes, als Ergebnis der geplanten Zerstörung der Stadt durch die Deutschen wurde die Hauptstadt komplett in 84% zerstört. Die Stadt hat aufgehört zu existieren.

Diesen Ereignissen ist bewegende, moderne, multimediale Ausstellung des Museums des Warschauer Aufstandes gewidmet. Es ist derzeit das meistbesuchte Museum der Hauptstadt. Die Ausstellung präsentiert die Geschichte des Warschauer Aufstands seit der deutschen und sowjetischen Invasion im September 1939, durch die Besatzung,  Aktion "Storm", die Vorbereitung auf den Aufstand, sein Ausbruch und Verlauf, die Situation auf der internationalen Bühne im Jahr 1944, die Schaffung der illegalen kommunistischen Regierung in Lublin und zeigt auch das Schicksal der Aufständischen in kommunistischen Polen.