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Marco der Pole
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nach Warschau
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Wir alle sind von der raschen Ausbreitung des Corona Virus in Europa überrascht worden. Aufgrund der aktuellen gesundheitlichen und rechtlichen Situation in Europa mussten einige Reisen in kommenden Wochen abgesagt werden. Wir hoffen aber auf eine zeitnahe Entspannung der Lage. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir, wie Sie glauben, dass eines der größten Bedürfnisse der Menschen- der Wunsch nach Wissen und Reisen bald wieder erfüllt sein wird. Wir sind für Sie immer da!
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Jüdisches Museum   ( Museum der Geschichte der polnischen Juden - Polin )

Das Thema Judentum spielt in Polen eine große Rolle. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass vor dem Niedergang der I. Polnischen Republik (spätes 18. Jh.) 80% der gesamten jüdischen Diaspora in Polen heimisch war und Warschau in den Zwischenkriegsjahren die zweigrößte jüdische Gemeinde weltweit (nach New York) beheimatete. Ein Bild von der tausendjährigen Geschichte der Juden in Polen versucht das Museum der Geschichte der polnischen Juden – Polin zu zeichnen. Das Museumsgebäude wurde im Herzen des einstigen Warschauer Ghettos errichtet. Das jüdische Museum ist das modernste Museum in Warschau  mit atemberaubender Architektur und einer beeindruckenden Multimediaausstellung wurde zum Europäischen Museum des Jahres 2016 gekürt.

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung wurde in mehrere Galerien unterteilt:

- „Wald“ – Legenden über die Ankunft und Ansiedlung der Juden in Polen,
- „Erste Begegnungen” (Jahre 960-1500),
- „Paradisus judeorum” (Jahre 1569-1648),
- „Städtchen” (Schtetl – Jahre 1648-1772),
- „Herausforderungen der Moderne” (Jahre 1772-1914),
- „Auf der jüdischen Straße“ (Jahre 1918-1939),
- „Vernichtung“ (Jahre 1939-1945),
- „Nachkriegszeit“ (1944 bis heute).

 

Besichtigung

Eine oberflächige Besichtigung der Ausstellung dauert mindestens 3 Stunden. Wir empfehlen eher, sich auf die zwei oder drei interessantesten Galerien zu beschränken oder das Museum zweimal zu besuchen.

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