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Marco der Pole
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31-047 Kraków, Polen
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Pilgerreise auf den Spuren von Johannes Paul II in Krakau und Umgebung. Pilgerfahrt nach Krakau, Tschenstochau und Auschwitz

Programm:

1. Tag  Krakau

vormittags:
Ankunft in Krakau. Transfer zum Hotel.
"Priester und seine Stadt".
nachmittags: Stadtführung in der Krakauer Altstadt. Durch die engen Gassen der Altstadt führt der Weg unserer Führung. Unterwegs besuchen wir die mittelalterlichen Gebäuden der Jagiellonen Universität, an der der junge Wojtyla studierte und seinen Doktorgrad erwarb. An dem riesigen Krakauer Marktplatz besuchen wir die Marienkirche - eine der schönsten sakralen Räumlichkeiten Europas mit dem berühmten Weit Stoss Altar. In der Marienkirche war Priester Wojtyla in den 50er Jahren als Prediger und Beichtvater tätig. Einige hundert Meter weiter entfernt sehen wir den Palast der Krakauer Bischöfe. Das Gebäude war auf besondere Weise mit dem Leben von Karol Wojtyla verbunden. Hier erhielt Wojtyla am 01.11.1946 die Priesterweihe, hier residierte er als Krakauer Metropolit bis er zum Apostolischen Stuhl berufen wurde und hier wohnte er während seiner Pilgerfahrten nach Krakau. Wir besuchen noch die gotische Franziskanerkirche, die gegenüber dem Palast liegt und wo der Priester Wojtyla seine "eigene" Bank hatte. In der Kanonicza Strasse sehen wir noch die Wohnung von Wojtyla aus seiner Zeit als krakauer Bischof. Seine alten Ski stehen dort noch heute. Der Höhepunkt unserer Führung ist die Kathedrale auf dem Wawel - die Krönungskirche und die Ruhestätte der polnischen Königen mit der Reliquien vom hl. Stanislaus - Schutzheiligen Polens. In der Krypta des hl. Leonhard unter der Kathedrale hielt der junge Priester Karol seine erste heilige Messe und hier war er als Krakauer Erzbischof ein langjähriger Wirt.
Abendessen im Hotel anschließend Filmvorführung "Johannes Paul der II" von Krzysztof Zanussi.

2. Tag
Kraków - Wadowice (50 Km) - Kalwaria Zebrzydowska (14 Km) - Kraków (36 Km) insgesamt 100Km.

"Hier hat alles begonnen"

vormittags: Fahrt nach Wadowice, dem Geburtsort des Johannes Paul II. Besichtigung der Wohnung der Familie Wojtyla und der Pfarrkirche, wo der zukünftige Papst getauft wurde. Kaffeepause mit Cremeschnitte, dem Lieblingskuchen des kleinen Karols. Weiterfahrt zu der nahe gelegenen Kalwaria Zebrzydowska - zu dem berühmten Bernhardinerkloster - dem Ort der ersten Pilgerfahrten von Karol Wojtyla. Noch als Kind betete er dort für die Seele seiner früh verstorbenen Mutter. Das Kloster wurde als besonders wertvolles Baudenkmal auf die UNESCO Weltkulturerbeliste eingetragen.
nachmittags: "Die Welt braucht die Barmherzigkeit". Eine einfache Nonne, Faustina Kowalska, war in der Zwischenkriegzeit eine Initiatorin des Kults der Barmherzigkeit Gottes. Die Mystikerin verkündete Vertrauen an Jesus und Barmherzigkeit den Nächsten gegenüber. Johannes Paul der II war ein großer Verfechter des Kults der Barmherzigkeit Gottes. Der Papst hat Schwester Faustina heilig gesprochen, und das Kloster in Lagiewniki, wo sie tätig war, mit der neugebauten Basilika und mit dem Grab von hl. Faustina wurde zum Zentrum des Kults geworden. Millionen von Menschen aus der ganzen Welt pilgern jährlich hierher.
Besichtigung des Klosters und der Basilika. Möglichkeit an der hl. Messe teil zu nehmen.
abends. Abendessen im Hotel

3. Tag.  Krakau und Nowa Huta

Glauben und Kommunismus.

vormittags: Fahrt nach Nowa Huta
"Arbeiterstadtteil von Krakau". Nowa Huta wurde in der fünfzigen Jahren des 20 Jh. als sozialistische Musterstadt gebaut, d.h. auch als Stadt ohne Religion. Über 20 Jahre kämpften die Gläubigen, manchmal sogar blutig, um die Baugenehmigung für die erste Kirche. Im Jahre 1967 legte der Bischof Wojtyla den Grundstein für den Bau der so genannten Arche des Herren. Die Kirche, zuerst ein Symbol des heroischen Glaubens, zählte in den achtzigen Jahren auch zu den wichtigsten Symbolen der Opposition zum Kommunismus. Wir besichtigen die Kirche und machen eine Rundfahrt um Nowa Huta. Während der Rückfahrt machen wir Halt am Rakowice Friedhof und besuchen den Grab der Eltern von Karol Wojtyla.
nachmittags: Zeit zur freien Verfügung.
fakultativ: Treffen mit einem Journalisten von der katholischen Wochenzeitung "Tygodnik Powszechny" in derer Karol Wojtyla regelmäßig seine Texte publizierte. Gespräch zum Thema: "Kirche in Polen navor dem Seeligsprechung von Johannes Paul II".
abends. Kulturprogramm und Abendessen in einem Altstadtrestaurant.

4. Tag
Kraków - Auschwitz (65 Km) - Tschenstochau (120 Km) - Krakau (135 Km).

"Als Papst konnte ich es mir nicht erlauben, nicht hierher zu kommen"
vormittags:
Fahrt nach Auschwitz - Ort dessen schreckliche Geschichte eine Herausforderung für jeden Christ und jeden Menschen ist. Während der ersten Pilgerfahrt nach Polen im Jahre 1979 kam hier auch Johannes Paul der II und sprach die unvergessliche Worte: "Als Papst konnte ich es mir nicht erlauben, nicht hierher zu kommen". Auch in späteren Jahren seines Pontifikats war das Thema des christlich-jüdischen Dialogs dem Papst sehr wichtig.
Während unseres Aufenthalts in Auschwitz besuchen wir Stammlager Auschwitz I mit der Hungerzelle des Martyrers von Auschwitz - des hl. Maximilian Kolbe und Auschwitz II-Birkenau mit der Stelle wo hl. Edith Stein - eine der Schutzheiligen Europas vergast
worden ist.

Mit Pilgerfahrt zu der "Königin von Polen".
nachmittags: 
 Weiterfahrt nach Tschenstochau, der wichtigsten Pilgerstätte aller polnischen Katholiken. Über 5 Millionen Pilgern besuchen jährlich das Paulanerkloster auf dem Hellen Berg um vor dem Gnadenbild Muttergottes von Tschenstochau, Königin von Polen, zu beten. Mehrere tausende davon pilgern wie vor Jahrhunderten - zu Fuß und legen manchmal auf die Weise einige hundert Kilometer zurück. Auch Karol Wojtyla pilgerte mehrmals zur "Schwarzen Madonna" dabei einige mal als Papst.
Im Kloster auf dem Hellen Berg besuchen wir die Basilika mit der Kapelle mit der Wunderikone, Schatzkammer und das Klostermuseum. Es besteht Möglichkeit am Gottesdienst teil zu nehmen.
abends: Rückfahrt nach Krakau. Abendessen im Hotel.

5. Tag
Krakau - Zakopane (100Km) - Chochołów - Ludzmierz-Kraków (130 Km)

Beliebteste Landschaften.
Fahrt in die Gegend von Podhale mit Tatra Gebirge -  Karol Wojtylas Lieblingsgegend. Schöne Gebirgslandschaften, reiche Folklore und offenherzige, einfache Frömmigkeit der Goralen - Bewohner von Podhale bewirkten, daß Wojtyla sich in dieser Umgebung wohl fühlte. Als eifriger Wanderer und Skifahrer verbrachte er in Podhale sehr gerne seine Freizeit.
Während unseres Ausfluges besichtigen wir das am Fuße der Tatra gelegene Zakopane mit seiner einmaligen Holzarchitektur. Wir besuchen die wunderschöne Kirche der Muttergottes von Fatima, die von dankbaren Goralen für die Errettung Johannes Pauls II nach dem auf ihn verübten Mordanschlag im Jahre 1981 gestiftet wurde. Mit der Seilbahn fahren wir auf Gubałówka um von dort das wunderschöne Panorama der Tatra zu bewundern. Abhängig vom Wetter werden wir entweder in einem Tatratal spazieren gehen oder zur Einsiedelei vom heiligen Albert wandern - ein von Johannes Paul II heiliggesprochenen Künstler, der seine Kunst aufgegeben hatte, um sich der Hilfe für die Ärmsten zu widmen. Bei der Rückfahrt sehen wir Chochołów - ein außergewöhnliches Dorf - Freilichtmuseum mit der originalen Goralen Holzarchitektur und wir machen einen kurzen Halt in Ludzmierz - in dem wichtigsten Heiligtum Podhales.
abends: Rückfahrt nach Krakau. Abendessen im Hotel.

6. Tag
Heimfahrt

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