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Denkmal für den Anonymen Passanten: Die Statuen tauchen unter und kommen auf der anderen Straßenseite wieder zum Vorschein.
Schwarze Madonna - Gnadenikone im Paulinerkloster in Tschenstochau
Ostseeküste
Der Lange Markt - die repräsentativste Straße in Danzig
Eine Hirtenhütte im außergewöhnlich malerischen Gąsienicowa-Tal. Die Hohe Tatra.
Das Innere der Basilika des Paulinerklosters in Tschenstochau. (Częstochowa)
Panorama von Banská Štiavnica (Schemnitz)
Das malerische Schloss in Nidzica am Stausee in Czorsztyn
Dominsel in Breslau
Denkmal des 15. Posener Ulanen-Regiments
Sowjetischer Panzer zielt auf die Türme der barocken Bernhardinerkirche in Hrodna.
In Malbork (Marienburg) befindet sich die größte Burg des mittelalterlichen Europas.
Gemälde von Pater Maksymilian Kolbe im KL Auschwitz - KZ-Häftlingskunst
Der Stolz der Stadt - das gotische Rathaus in Wrocław ( Breslau).
Beeindruckende Ruinen der Zipser Burg - einst eine der größten Burgen in Europa.
Wau! Pferdekutsche mit LED-beleuchtetem Fahrwerk. Krakau.
Jugend-Wanderwallfahrt nach Częstochowa. Junge Menschen tragen ein Bild des barmherzigen Jesus bei sich.
Orthodoxe Kirche in den Bieszczady-Gebirge
Verblasste Herbstwiesen auf dem Hauptkamm der Westlichen Tatra.
Marktplatz von Wrocław (Breslau) in der Abenddämmerung.

hl. Johannes Paul II

Hl. Johannes Paul II. ( Karol Wojtyła)  1920 - 2005

Er wurde 1920 in Wadowice, einer Kleinstadt bei Krakau, geboren. Im Alter von 9 Jahren verliert er seine Mutter, 1932 starb auch sein älterer Bruder. Im Jahr 1938, ging er nach dem Abitur mit seinem Vater nach Krakau, wo er ein Studium der polnischen Philologie an der Jagiellonenuniversität aufnahm. Seine Leidenschaft waren Literatur und Theater. 

Nach dem Überfall Deutschlands auf Polen im September 1939 begann die deutsche Besatzung. Nachdem die Universität im Herbst 1940 geschlossen worden war, arbeitete er, um einer Deportation als Zwangsarbeiter ins Deutsche Reich zu entgehen, in einem Steinbruch.  Im Jahr 1941 starb unerwartet sein Vater. Ein Jahr später begann Karol, seiner Berufung folgend, Theologie in einem konspirativen, illegalen Priesterseminar zu studieren, dass Kardinal Sapieha, Erzbischof von Krakau, eingerichtet hatte. Der gleiche Kardinal weihte ihn am 1. November 1946 zum Kaplan. Kurz darauf fuhr Pfarrer Karol Wojtyła nach Rom, wo er in Theologie promovierte. Nach Polen kehrte er 1948 zurück und kümmerte sich um die Studentenseelsorge. Er lehrte Ethik an der Jagiellonenuniversität Krakau und an der Katholischen Universität Lublin. Im Jahr 1963 wurde er zum Erzbischof ernannt und vier Jahre später zum Kardinal. Sein ganzes Leben als Kaplan und Bischof verlief unter dem Druck des kommunistischen Regimes. Im Alter von 58 Jahren wurde er am 16. Oktober 1978 zum ersten nicht-polnischen Papst nach 455 Jahren gewählt und nahm den Namen Johannes Paul II. an.

Er führte einen neuen Stil in der päpstlichen Amtsausübung ein. Er machte 104 Reisen, um Gläubige in aller Welt zu besuchen.  Sein Hauptmotto war der Satz: "Fürchtet Euch nicht! Öffnet Christus die Tore". Er machte den Ausgeschlossenen Mut und gab ihnen ihre Würde wieder. Er zog die Massen an. Er zeichnete sich durch Direktheit im Umgang mit Menschen aus. Während seines Pontifikats schrieb er 14 Enzyklika und sprach 582 Menschen heilig. Er war ein Mensch des interkonfessionellen Dialogs, insbesondere mit dem Judentum. Als erster Papst besuchte er eine Synagoge und betete vor der Klagemauer in Jerusalem. Er ist uns als Mensch eines großen Glaubens und einer großen Heiligkeit in Erinnerung geblieben. Für die Polen ist er zum "Vater des Vaterlands", eine große Autorität, geworden. Ohne sein Zeugnis und seine Lehre wäre in Polen nicht die Millionenbewegung „Solidarność” entstanden, die den Anfang vom Ende der kommunistischen Diktatur in Polen setzte. Seine Verdienste um den Untergang des Kommunismus und die Stärkung der Freiheit im östlichen Europa sind unschätzbar. Nach seinem Tod am 2. April 2005 wurde er von den auf seiner Beerdigung anwesenden Massen als Papst Johannes Paul II. der Große ausgerufen.  Während der Beerdigung skandierten die Massen: „Santo Subito!” - sofort Heilig!  Johannes Paul II. wurde am 27. April 2014 am Festtag der Barmherzigkeit heilig gesprochen.

 

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