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Marco der Pole
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nach Breslau
Endlich ist es Zeit für gute Nachrichten...
Aller Voraussicht nach werden die polnischen Grenzen bald für Bürger der EU-Länder geöffnet sein. Wir hoffen, dass dies ab 16.06.2020 geschehen wird.
Polen und einigen mitteleuropäischen Länder stehen Ihnen zur Verfügung, das Reisen ist schnell und sicher, die Gesundheitsstandards entsprechen denen der Europäischen Union und werden rigoros eingehalten.
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Salzplatz (Plac Solny)


Am südwestlichen Eck des Marktplatzes treffen wir auf den Salzplatz, auch Salzring genannt. Es handelt sich hierbei um einen ehemaligen mittelalterlichen Handelsplatz. Seit 1827 bis zum Zweiten Weltkrieg stand auf diesem Platz das Denkmal für den Feldmarschal Blücher und nach ihm war auch der Platz benannt(Blücherplatz). Der Salzplatz hatte zuerst eine Größe von 84,5 mal 94 m (270 mal 300 Fuß). Er entstand wahrscheinlich zur Zeit der erneuten Stadtgründung im Jahre 1242 nach dem Mongolensturm. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam der Platz seinen historischen Namen wieder, wobei der Sockel, des noch von den Deutschen demontierten Denkmals abgerissen wurde. 

Die Hälfte der Häuserzeile des südlichen Platzes nimmt das klassizistische Gemach der Alten Börse ein, ein Projekt von Ferdinand Langhans aus dem Jahre 1822. Auf der östlichen Seite befindet sich u.a. ein ehemaliges Warenhaus aus dem 20. Jahrhundert. An der am meisten differenzierten nördlichen Wand erhebt sich ein Hochhaus, gebaut in den Jahren 1930-1932 nach dem Projekt von Heinrich Rump. Es handelt sich um das Gebäude der ehemaligen Apotheke Pod Murzynem errichtet im Jahre 1928 von Adolf Rading im Stil des Modernismus sowie um weitere zwei Häuser: ein barockes aus dem Jahre 1700 und eines im Eklektizismus. Obwohl die westliche Häuserzeile den Eindruck macht, die älteste zu sein, ist sie eigentlich eine sehr freie, in den Jahren 1947-1958 getätigte Rekonstruktion des Zustandes, der um das Jahr 1800 herrschte. In einem der Häuser ist eine Konditorei, in der das beste Eis Breslaus verkauft wird. Auf dem Platz selber befindet sich ein Blumenmarkt. Wir verlassen den Platz und laufen die parallel zum Marktplatz verlaufende Kielbasnicza-Straße entlang und gelangen auf diese Weise zur St. Elisabeth-Kirche.


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