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Marco der Pole
ul. Sarego 22/3
31-047 Kraków, Polen
tel: +48 12 430 21 17
e-mail: office@marcoderpole.com.pl
Der Beginn des Jahres 2021 bringt uns neue Hoffnungen auf eine Rückkehr zur Normalität. Wir danken Ihnen für das Vertrauen, dass Sie uns entgegenbringen. Wir sind für Sie immer da! Durch den weiteren schnellen Fortschritt der Impfungen in ganz Europa, auch in Polen, rückt die Rückkehr zur Reisefreiheit näher. Aktuelle Reiseangebote, Reiseinformationen über Polen und andere osteuropäische Länder, das „Neue Eröffnung Sonderangebot " mit Sonderkonditionen für individuelle Gäste und kleine Gruppen finden Sie, wenn Sie auf diesen Text klicken. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Marco der Pole Team

Andere Programmbausteine

Museum Auschwitz -  andere Programmbausteine

Filmvorführung "Befreiung von Auschwitz"
Vor der Besichtigung des Museum können Sie im Kinosaal im Empfangsgebäudes des Museums einen 20minütigen Dokumentarfilm mit dem Titel "Befreiung von Auschwitz" anschauen. Der Film wurde im Januar 1945, unmittelbar nach der Befreiung des Lagers durch die Rote Armee, gedreht. Der Film ist in verschiedenen Sprachversionen verfügbar.
Der Eintritt zur Filmvorführung ist kostenpflichtig. Wenn Sie den Film anschauen wollen, melden Sie dies bei der Reservierung des Besucherführers oder fragen Sie direkt im Eingangsbereich des Museums.

Workshops und Vorträge im Museum Auschwitz
Es gibt die Möglichkeit, den Besuch im Museum Auschwitz um Workshops und Vorträge zu ergänzen, die von den pädagogischen Mitarbeitern des Museums vorbereitet wird, zu Themen wie:

- der Ort KL Auschwitz im Plan der Nazis zur Vernichtung der europäischen Juden,
- die Bedeutung von Auschwitz in der europäischen Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg,    - das Schicksal der Kinder im KL Auschwitz,
- das Schicksal der Sinti und Roma sowie das Zigeunerlager in Auschwitz II - Birkenau
- medizinische Experimente im Lager,
- Widerstandsbewegung im Lager,
- Täter und Täterinnen – wer waren die Deutschen, die im Lager beschäftigt waren,
- "Vernichtung durch Arbeit" – Sklavenarbeit der Häftlinge am Beispiel des Konzerns IG Farben und Auschwitz III Monowitz,
- legale und illegale künstlerische Tätigkeit im Lager,
- die Gestalt des Rittmeisters Witold Pilecki – "Als Freiwilliger nach Auschwitz"
- ausgewählte, individuelle Schicksale von Häftlinge und Opfern von Auschwitz anhand der Lagerdokumentation, von Dokumentationsfilmen und Filmaufnahmen - Berichten von ehemaligen Häftlingen des Lagers 

Archivarbeit
Archiv in der Gedenkstätte bietet ein Querschnitt dessen, was im Archiv der Gedenkstätte vorhanden ist: Häftlingspersonalbögen, Häftlingsarbeitansatz, Sterbebücher, Strafmeldungen, Personalakten über SS-Männer, Briefe aus und nach Auschwitz, Kinder im Lager etc. Nazi-Dokumenten ermöglichen Funktionieren des Lagers aus der Täterseite kennenlernen. Auch Häftlingsberichten vorhanden,

Kunstsammlung
Kunstsammlung in der Gedenkstätte (legale und illegale Kunst im Lager, Kunst der Überlebenden)

Besichtigung der Stadt Oświęcim/Auschwitz
die Geschichte ihrer jüdischen Einwohner (vor dem Krieg fast 60% Einwohner der Stadt waren Juden), Nazipläne einer national-sozialistischen Musterstadt für Volksdeutschen aus Baltikum zu bauen (die damals gebaute Häuser sind bis heute zu sehen), Geschichte des Konzerns IG-Farben, der am Rande der Stadt ein riesiges Chemischen Kombinat baute und zu diesem Zweck Arbeitskraft der Häftlinge nutzte (Auschwitz III) und endlich Oświęcim/Auschwitz als eine lebendige Stadt – eine Möglichkeit etwas über heutigen Polen zu erfahren,

Besuch der Ausstellung von Marian Kolodziej
Marian Kołodziej - polnischer, bildender     Künstler und Bühnenbildner. Er war Häftling Nr. 432 des KZ Lager - Auschwitz vom ersten Tag der Existenz dieses Lagers, Ganze 4 Jahre blieb er in Auschwitz 1. Sein Überleben, die Geschichte der Deportation, die Verzweiflung und Fassungslosigkeit, kommen in seinen Bildern zum Ausdruck. Zum Thema Lagervergangenheit schwieg er 50 Jahre seines Lebens. Mitte der 90er Jahre, auf Grund seiner Krankheit, fühlte er die Kraft der Worte des Dichters Herbert: „Du bist mit dem Leben davon gekommen nicht um zu leben. Du hast wenig Zeit, du muss Zeugnis ablegen“. Durch seine Wort-Bilder, die „die Gedächtnisplatten“ bilden, führt er uns in das Gedächtnis-Labyrinth von dem, was er erlebte und erfuhr,

Begegnungen mit Zeitzeugen
Gegenwärtig leben in Krakau und Umgebung noch Zeitzeugen der Lagergeschichte - ehemalige Häftlinge KL Auschwitz. Ein Treffen mit einem Zeitzeugen ist in Ausnahmefällen möglich, ob es stattfinden kann oder nicht, ist von ihrem jeweiligen Gesundheitszustand abhängig.  

Es ist auch möglich, ein Treffen mit sog. "Kindern des Holocausts" zu organisieren - mit Menschen, die als jüdische Kinder das Krakauer Getto und die deutsche Besatzung überlebt haben.
Eine weitere Art von Zeitzeugen sind Menschen, die unter Einsatz des eigenen Lebens Juden vor der Vernichtung gerettet haben. Diese Menschen haben den Titel "Gerechter unter den Völkern der Welt" erhalten, der vom Yad-Vashem-Institut in Jerusalem verliehen wird.

Bestellung eines Workshops bzw. eines Vortrags
Wenn Sie einen Vortrag bzw. einen Workshop reservieren möchten, kontaktieren Sie bitte unser Büro.