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Marco der Pole
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31-047 Kraków, Polen
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Endlich ist es Zeit für gute Nachrichten...
Die polnischen Grenzen sind schon ab 13.06.2020 für Bürger der EU-Länder geöffnet! Ab 16.06.2020 werden internationale Flüge von und nach Polen wieder möglich sein. Polen und einige mitteleuropäischen Länder stehen Ihnen zur Verfügung, das Reisen ist schnell und sicher, die Gesundheitsstandards entsprechen denen der Europäischen Union und werden rigoros eingehalten.
Detaillierte Informationen und die neuesten Reiseangebote finden Sie, wenn Sie auf diesen Text klicken.

Bericht nach einer, von uns organiserten, Auschwitz - Gedenkstättenfahrt, Juni 2016

 

Wider dem Vergessen- Eine Gedenkstättenfahrt

Vermeintlich gut vorbereitet, fuhren am 23.05.16 zwanzig Jugendliche in Begleitung von Norman Uhlenbrock und Andreas Bröcker nach Oswiecim, Polen, den meisten besser bekannt  als“Auschwitz“. Wir hatten uns an drei Terminen darüber unterhalten, was uns in Auschwitz erwartet, haben Klezmer-Musik live gehört und den Film „Schindlers Liste“ angesehen.

Nach 14 Stunden Bahnfahrt erreichten  wir unsere 1. Etappe. Dort  waren wir in einem komfortablen Hotel untergebracht.

Nach dem späten Abendessen gab es noch eine kleine Vorbereitungsrunde, die wir mit  „Gefühls-Check“ betitelten. Momentaufnahmen zu der Frage: Wer geht wie mit belastenden Momenten um? Welche Form des Trostes ist mir angenehm?

Am nächsten Morgen ging dann die Fahrt quer durch die Stadt Oswiecim  zum KZ Auschwitz-Birkenau.

Ein Guide führte uns durch das Konzentrationslager. Wir waren mit Headsets ausgerüstet worden und hörten vieles, was wir nicht sahen. Die Tour ging schnell voran, es gab wenig Zeit, sich etwas genauer mal anzusehen. Dem Tor, mit der Überschrift „Arbeit macht frei“  folgten die Baracken der Häftlinge. In den Häusern erfuhren wir von den grausamen Foltermethoden der Nazis, sahen Räume mit tonnenweise abgeschnittenen Haaren,  zusammengebundenden Schuhen, Brillen, Prothesen. Denn das alles wurde den Menschen, überwiegend Juden, aber auch Sinti und Roma abgenommen und irgendwie zum Wohle des Deutschen Reichs wiederverwertet.

Zu viele Eindrücke, um sie auf sich wirken lassen zu können. Dann ging es weiter in die Stehkeller und in die Gaskammer. Von dort direkt ins Krematorium. Die Menschen, die hierher deportiert wurden (Zitat) „lebten 2 Minuten, zwei Stunden, 2 Tage, höchstens 2 Monate“.

Nach 3 Stunden kam eine Pause, die unbedingt nötig war.  Danach gingen wir wieder ins KZ, diesmal zu den Nationalaustellungen der betroffenen Länder bzw. Bevölkerungsgruppen (Juden und Sinti und Roma, Belgier, Russen, Griechen,etc.), die in den kasernenartigen Bauten  untergebracht waren. Das geschah in kleinen Gruppen und mit mehr Zeit zur individuellen Informationsaufnahme. Alles sehr tief ergreifend.

Bei der Tagesreflektion kam es zu heftigen Gefühlsausbrüchen.

Der nächste Tag führte uns ins Lager Birkenau. Das Tor, durch den die Züge ins Lager fuhren, war der einzige Zugang. Alle paar Meter standen hohe Wachttürme um das Lager herum und das Lager war auch noch eingeteilt in Frauen- und Kinderlager, Männerlager, Aufnahmelager. Schon am Bahngleis, so erzählte uns unser Guide, wurde über Leben und Tod entschieden. Die Todesfabrik wurde uns vor das geistige Auge geführt. Viel gab es nicht zu sehen. Aber was wir sahen, reichte. Dazu die detaillierten Schilderungen unseres Guides. Ein Latrinen- und Waschhaus, in dem kaum Wasser floss, eine Baracke, für 14 Militärpferde konzipiert, diente  400 Mann als Unterkunft, natürlich alles viel zu eng, unsauber, in Häftlingskleidung. Schwer nachzuvollziehen. 3 Stunden vergingen wie im Flug.

Die Mittagspause tat allen gut. Am Nachmittag hatten wir ein Workshop Angebot wahrgenommen zum Thema „Familienleben-ein Vergleich (Zigeunerlager und SS-Familien)“.

Die Tagesreflektion war noch emotionaler als die des  Vorabends.

Der Donnerstag, Fronleichnam, war zweigeteilt. Vormittags besuchten wir die Synagoge. Eine aktive Synogage , trotzdem es in Oswiecim  keine jüdische Gemeinde besteht.  (Alle jüdischen Mitbürger wurden in KZ`s verschleppt). Viele jüdische Besuchergruppen benutzen diesen Ort nach dem Besuch im Konzentrationslager.  Danach durchwanderten wir die Altstadt, die sogenannte Judengasse, und erfuhren so einiges über das jüdische Leben vor 1941.

Am Nachmittag fuhr uns ein Bus nach Krakau, wo wir ein Jugendhotel bezogen. Der dortige Stadtführer zeigte uns das historische Krakau und einige „königliche“ Kirchen, wie zum Beispiel den Krakauer Dom und die Marienkirche. Letztere durften wir aber aufgrund des Feiertags nicht betreten. Das holten wir dann am nächsten Morgen nach, bevor es dann ins jüdische Viertel Kazimierz ging. Hier besichtigten wir die Remuh Synagoge und den jüdischen Friedhof. Unter der Naziherrschaft wurde dieser Stadtteil vollkommen geräumt und die Bewohner wurden auf der anderen Seite der Weichsel ghettoisiert.  Aus diesem Bereich und aus dem  Zwangsarbeitslager Plaszow  hat der Fabrikant Oskar Schindler seine Mitarbeitenden  gewählt. Aber auch der im Ghetto praktizierende Apotheker  Tadeus Pankiewicz half der jüdischen Bevölkerung, wo er nur konnte.1983 wurde er mit dem Ehrentitel Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet. Oskar Schindler erhielt diesen Titel 10 Jahre später. Schindlers Fabrik beherbergt heute eine Dauerausstellung zum Thema: Geschichte Krakaus in den Jahren 1939 – 1945. Leider ging es auch hier nur im Schweinsgalopp durch, so dass nur ein Teil der Gruppe wirklich etwas von der Museumsführung  mit bekam.

Den Abschlussabend verbrachten wir mit einem Essen im Klezmerhois im jüdischen Viertel mit  einem Klezmerkonzert.

Die Rückreise verlief problemlos und alle kamen gesund, aber nachdenklicher und mit erweitertem Horizont, wieder in Gelsenkirchen an. Ich kann jedem diese Reise, organisiert durch das polnische Reisebüro, Marco der Pole mit Sitz in Krakau,  in die Vergangenheit empfehlen.

Andreas Bröcker

Evangelische Christuskirchgemeinde Buer, Gelsenkirchen, Juni 2016

Lieber Herr Marek,
das Busch-Reisinger- Wochenende in Krakau ist vorüber! Wir alle, die wir mit der Organisation zu tun hatten, haben es geschafft und sind heute noch etwas geschafft.
Es war ein fantastischer Erfolg!!!
Nur Dank Ihrer Hilfe, war es mir möglich das Programm so zu gestalten, wie es dann auch stattfand. Es hat so gut wie alles geklappt. Die kleinen Sachen, die nicht funktioniert haben, brauchen wir nicht zu erwähnen, sie sind wirklich nicht der Rede wert.
Wir haben es geschafft, dieser großen Gruppe von weitgereisten, weltmännischen Personen Polen näher zu bringen. Nicht nur Polen, sonder auch die Polen. Dazu hat ganz besonders ihr Team beigetragen, alle 3 „Guides“ (dieses Wort ist viel zu wenig für die umfassende Bildung dieser Personen)haben durch ihre besondere, individuelle Art unseren Mitgliedern ein Gefühl dafür gegeben, wie und was die Polen von heute denken. Bitte geben Sie Ihnen dieses große Lob weiter, oder soll ich nochmals schreiben???
Die verschiedenen Essen waren fantastisch, ohne Sie hätte ich mich manches nicht getraut zu bestellen. Unsere Mitglieder sind so verwöhnt von der internationalen Küche, die sie aber natürlich in und auswendig kennen, dass sie begeistert waren, „gezwungen“ zu sein, etwas Neues zu probieren.
Die Sehenswürdigkeiten haben alle beeindruckt.
Über den Ausflug zu Marta Tarabula will ich gar nicht sprechen, er war perfekt!!!!!! Ich weiß auch von mindestens 3 Personen, die Kunst gekauft haben.
Etwas schade fand ich die Präsentation bei Starmach, damit hat er sich selbst geschadet, die Leute werden sich nicht an ihn erinnern bzw. höchstens an die interessanten Räume – das nur am Rande. Ein Mitglied möchte auch gerne 2 Bilder kaufen, der junge Mann wollte sich mit allen Informationen bei mir melden, hat er bis jetzt nicht gemacht. Sehr schade.
Also, alles in allem perfekt!
Angelika Bohrer, Geschäftsleitung/Director
Verein der Freunde des Busch-Reisinger Museums e.V.
an der Harvard Universität, Krakau Kunstreise, Oktober 2011


Sehr geehrte Frau Paulina Roziewicz! 
Alle Teilnehmer der Klassenfahrt haben positive Eindrücke aus Krakau mitgenommen. Das Programm war sehr gut, die ausgewählten Führungen sehr kompetent. Ausgesprochen gut war der Stadtführer Michael Sobczak, der den Schülerinnen und Schüler sein fundiertes Wissen näher brachte und mit dem ich einen sehr guten Gedankenaustausch hatte. Mit so einem Gesprächspartner bringt es Freude zu diskutieren und ich habe den Eindruck gewonnen, hier ein kleinen Beitrag der Verständigung zwischen Polen und Deutschen unternommen zu haben. Auch das RK Hostel war gut ausgesucht. Die Rezeption sehr hilfsbereit, besonders ist Herr Adrian Glinski hervorzuheben, der mit uns deutsch sprach und den Schülerinnen und Schüler mit Rat und Tat zur Seite stand. 
Gleichzeitig möchte ich mich auch bei Ihnen bedanken, alle notwendigen Regelungen im Vorfeld getroffen zu haben.
Krakau werde ich bestimmt noch einmal privat mit meiner Familie besuchen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Tubing, Krakau Klassenfahrt, September 2011

Sehr geehrte Frau Roziewicz,
ich möchte mich bei Ihnen für die perfekte Organisation unserer Gruppenreise bedanken.
Wir haben den Aufenthalt und die Ausflüge sehr genossen, alles hat gut und pünktlich funktioniert.
Ich werde Sie weiterempfehlen.
mit freundlichem Gruß
Klaus-D Meyer, Krakau Gruppenreise, September 2011

Sehr geehrte Frau Roziewicz,
vielen Dank für die perfekte Organisation. Es hat alles sehr gut geklappt, Krakau ist eine tolle Stadt mit vielen freundlichen Menschen. Unseren Freunden hat es auch sehr gut gefallen. Wir werden ihre Firma weiter empfehlen.
Freundliche Grüße 
Wilfried Schreck, Polen private Reise, August 2011

Sehr geehrte Frau Roziewicz,
Für unseren schönen Urlaub in Krakau vom 19.7.11 - 26.7.11 möchte ich mich recht herzlich bedanken. Ihre Agentur und die Reiseleiter, insbesondere Tereza, können wir bestens weiterempfehlen. Alles hat perfekt geklappt und das Hotel Secesja ist sehr schön , ruhig und verkehrsgünstig gelegen.
Wir spielen schon mit dem Gedanken im kommenden Sommer einen Badeurlaub in Polen zu verbringen. 
Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße   
M. Hotz, Krakau private Reise, Juli 2011

Sehr geehrte Frau Roziewicz,
ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für die gute und zuverlässige Organisation unseres Krakau-Aufenthaltes bedanken. Wir waren fasziniert von dieser wunderbaren Stadt.Unser Dank gilt auch ganz besonders Teresa Ostrowska, die uns auf sympathische Art und mit unerschöpflichem Wissen ihre Stadt gezeigt hat. Ich glaube wir werden in Zukunft jede Stadtführung an ihr messen.
Auch mit dem Hotel waren wir sehr zufrieden!
Mit herzlichen Grüßen
Ursula Rhein, Krakau Gruppenresie, Juli 2011

Sehr geehrte Frau Roziewicz,
wir sind heute Nacht gut nach unserer 3-tägigen Fahrt nach Krakau/ Auschwitz nach Hause gekommen.
Vielen, vielen Dank für die viele Arbeit im Vorfeld. Es war alles ganz toll, hat prima geklappt. Die Stadtführer haben ihren Job toll gemacht (obwohl wir etwas später angekommen sind, haben sie gewartet), der Abend im jüdischen Restaurant mit Konzert hat super "eingeschlagen" und auch der letzte Tag in Auschwitz/ Birkenau war für Informationen, Emotionen und und und - eine gelungene Reise Es waren ja auch viele Eltern mit, die soetwas nicht kennen.
Also nochmals vielen Dank, ich werde Sie /Ihre Einrichtung weiterempfehlen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Erfolg, v.a. auch viel Gesundheit.
Ich melde mich garantiert bei Ihnen wieder einmal zurück.                                                
Mit freundlichen Grüßen
Ute Hoffmann, Juli 2011

Hallo Paulina,
wir sind jetzt wieder zurück und ich darf Dir im Namen aller Teilnehmer ein ganz großes Lob aussprechen. Es war alles wirklich super gut organisiert und  alles hat sehr gut geklappt. Alle Temine wurden pünktlich eingehalten  und das Programm war auch optimal. Das Preis/Leistungsverhältniss passte auch. Also nochmal vielen Dank für alles
Ernst Freese, Mai 2011

Hallo Paulina,
wir hatten durch Ihre Vorbereitung eine sehr schöne und erlebnisreiche Reise 
nach Breslau und Krakau und Umgebung und sind über die Slowakei wieder gut 
zu Hause angekommen.
Alle waren von der Reise begeistert, wir können nur von guten Überraschungen 
in Polen berichten, sowohl bei der Besichtigung der Städte als auch bei 
Begegnungen mit den Menschen. Es war sehr angenehm in dieser kleinen Gruppe 
von 4 Personen zu reisen, insbesondere bei den von Ihnen vermittelten 
Führungen. Alle Führungen waren hervorragend, sowohl in Breslau, Krakau wie 
Ausschwitz. Beide, Renata in Breslau und Theresa in Krakau sind insbesondere 
bereitwillig auf unsere Wünsche eingegangen und haben uns sehr, sehr 
kompetent über jüdisches Leben (Besuch von Synagogen und Friedhöfen) 
informiert.  Nochmals vielen Dank !  Wir werden "Marco der Pole" 
weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen                     
Peter Selig, Breslau - Krakau Reise, Mai 2011


Sehr geehrte Frau Roziewicz,
die Heimreise verlief planmäßig, so dass wir am Ostersonntag 
- mit vielen schönen Eindrücken von Budapest und Ungarn im Gepäck - 
alle wieder gut zu Hause angekommen sind.
Nicht nur das Wetter war phantastisch, sondern auch das von Ihnen zusammen gestellte Programm in und um Budapest, sowie die Führungen mit Herrn Glasner haben dafür gesorgt, dass wir eine sehr schöne Urlaubswoche erleben durften. Wir haben vieles gesehen, gehört und auch erlebt, was uns mächtig beeindruckt hat. Wir haben spannende, interessante Informationen aus dem heutigen Budapest/Ungarn und aus der Geschichte dieses Landes mit nach Hause genommen, und wir haben auch ein paar ungarische Speisen und Getränke kennen gelernt und genossen.
Wir waren mit Ihren Leistungen sehr zufrieden und möchten uns für Ihre Bemühungen ganz herzlich bedanken!
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Wenderdel, Krakau Klassenfahrt, April 2011

Drogi Marku!
Bardzo serdecznie chcemy jeszcze raz podziekowac za wszystko co zrobiles dla nas! Unsere Gruppe war begeistert von Kraków, vom Qubus Hotel, vom Programm, das wir mit deiner großen Unterstützung zusammengestellt haben. Alle drei Stadtführer hatten viel zu erzählen, sie waren - jede(r) auf ihre Art - sehr anregend und haben unglaublich viel Wissen vermittelt. Leider konnte uns nur Artur in die Beskiden begleiten, Marcin war wohl verhindert, aber seine Vertretung hat sich auch mächtig ins Zeug gelegt, um uns den polnischen Katholizismus hautnah erleben zu lassen...;-)
Es war wirklich in vielerlei Hinsicht eine unvergessliche Reise, alle haben sich mehrfach bedankt und positiv geäußert. Und einige von uns haben wir glaube ich animiert, bald einmal wieder nach Kraków zu kommen, zum Teil vielleicht sogar mit Schülergruppen...? Ich freue mich jedenfalls riesig, unsere Chorfreunde mit meiner Begeisterung für Polen (Kraków insbesondere!) und die polnische Sprache - Geschichte - Kultur angesteckt zu haben.
Na ich hoffe, wir telefonieren auch bald nochmal! Für heute erstmal liebe Grüße und nochmals VIELFACHEN DANK von allen aus dem Chor, besonders aber von Deinem Daniel
Daniel Sandig, Chor St. Johannis, Hamburg, Krakau Chorreise, September 2010

Lieber Marek,
es wird Zeit , dir endlich noch einmal für alles zu danken. Du hast die Reise so perfekt organisiert, dass wirklich keine Wünsche offen blieben. Ein Geschenk und Post vom Chor ist unterwegs. ich werde bestimmt mal eine Reise mit Schülern nach Krakau machen und dann gern wieder deine Hilfe in Anspruch nehmen. In Hamburg bist du auch herzlich wilkommen. 
Friederike Holldorf - Herz, Chor St. Johannis, Hamburg, Krakau Chorreise, September 2010