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Marco der Pole
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31-047 Kraków, Polen
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Liebe Gäste, seit vielen Monaten leben wir in der Realität der Coronavirus-Pandemie.
Es war eine harte Zeit für viele Branchen, insbesondere für den Tourismus. Umso dankbarer sind wir allen, die uns Ihr Vertrauen geschenkt haben und an unseren Reisen im Jahr 2020 teilgenommen haben. Wir arbeiten weiterhin als Ihr Reisebüro und hoffen, dass das Jahr 2021 durch eine Rückkehr zur Normalität in allen Lebensbereichen, insbesondere im Tourismus, gekennzeichnet sein wird! Aktuelle Reiseinformationen über Polen und andere osteuropäische Länder finden Sie, wenn Sie auf diesen Text klicken. Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team von Marco der Pole

Bericht nach einer, von uns organiserten, Auschwitz - Gedenkstättenfahrt, Juni 2016

 

Wider dem Vergessen- Eine Gedenkstättenfahrt

Vermeintlich gut vorbereitet, fuhren am 23.05.16 zwanzig Jugendliche in Begleitung von Norman Uhlenbrock und Andreas Bröcker nach Oswiecim, Polen, den meisten besser bekannt  als“Auschwitz“. Wir hatten uns an drei Terminen darüber unterhalten, was uns in Auschwitz erwartet, haben Klezmer-Musik live gehört und den Film „Schindlers Liste“ angesehen.

Nach 14 Stunden Bahnfahrt erreichten  wir unsere 1. Etappe. Dort  waren wir in einem komfortablen Hotel untergebracht.

Nach dem späten Abendessen gab es noch eine kleine Vorbereitungsrunde, die wir mit  „Gefühls-Check“ betitelten. Momentaufnahmen zu der Frage: Wer geht wie mit belastenden Momenten um? Welche Form des Trostes ist mir angenehm?

Am nächsten Morgen ging dann die Fahrt quer durch die Stadt Oswiecim  zum KZ Auschwitz-Birkenau.

Ein Guide führte uns durch das Konzentrationslager. Wir waren mit Headsets ausgerüstet worden und hörten vieles, was wir nicht sahen. Die Tour ging schnell voran, es gab wenig Zeit, sich etwas genauer mal anzusehen. Dem Tor, mit der Überschrift „Arbeit macht frei“  folgten die Baracken der Häftlinge. In den Häusern erfuhren wir von den grausamen Foltermethoden der Nazis, sahen Räume mit tonnenweise abgeschnittenen Haaren,  zusammengebundenden Schuhen, Brillen, Prothesen. Denn das alles wurde den Menschen, überwiegend Juden, aber auch Sinti und Roma abgenommen und irgendwie zum Wohle des Deutschen Reichs wiederverwertet.

Zu viele Eindrücke, um sie auf sich wirken lassen zu können. Dann ging es weiter in die Stehkeller und in die Gaskammer. Von dort direkt ins Krematorium. Die Menschen, die hierher deportiert wurden (Zitat) „lebten 2 Minuten, zwei Stunden, 2 Tage, höchstens 2 Monate“.

Nach 3 Stunden kam eine Pause, die unbedingt nötig war.  Danach gingen wir wieder ins KZ, diesmal zu den Nationalaustellungen der betroffenen Länder bzw. Bevölkerungsgruppen (Juden und Sinti und Roma, Belgier, Russen, Griechen,etc.), die in den kasernenartigen Bauten  untergebracht waren. Das geschah in kleinen Gruppen und mit mehr Zeit zur individuellen Informationsaufnahme. Alles sehr tief ergreifend.

Bei der Tagesreflektion kam es zu heftigen Gefühlsausbrüchen.

Der nächste Tag führte uns ins Lager Birkenau. Das Tor, durch den die Züge ins Lager fuhren, war der einzige Zugang. Alle paar Meter standen hohe Wachttürme um das Lager herum und das Lager war auch noch eingeteilt in Frauen- und Kinderlager, Männerlager, Aufnahmelager. Schon am Bahngleis, so erzählte uns unser Guide, wurde über Leben und Tod entschieden. Die Todesfabrik wurde uns vor das geistige Auge geführt. Viel gab es nicht zu sehen. Aber was wir sahen, reichte. Dazu die detaillierten Schilderungen unseres Guides. Ein Latrinen- und Waschhaus, in dem kaum Wasser floss, eine Baracke, für 14 Militärpferde konzipiert, diente  400 Mann als Unterkunft, natürlich alles viel zu eng, unsauber, in Häftlingskleidung. Schwer nachzuvollziehen. 3 Stunden vergingen wie im Flug.

Die Mittagspause tat allen gut. Am Nachmittag hatten wir ein Workshop Angebot wahrgenommen zum Thema „Familienleben-ein Vergleich (Zigeunerlager und SS-Familien)“.

Die Tagesreflektion war noch emotionaler als die des  Vorabends.

Der Donnerstag, Fronleichnam, war zweigeteilt. Vormittags besuchten wir die Synagoge. Eine aktive Synogage , trotzdem es in Oswiecim  keine jüdische Gemeinde besteht.  (Alle jüdischen Mitbürger wurden in KZ`s verschleppt). Viele jüdische Besuchergruppen benutzen diesen Ort nach dem Besuch im Konzentrationslager.  Danach durchwanderten wir die Altstadt, die sogenannte Judengasse, und erfuhren so einiges über das jüdische Leben vor 1941.

Am Nachmittag fuhr uns ein Bus nach Krakau, wo wir ein Jugendhotel bezogen. Der dortige Stadtführer zeigte uns das historische Krakau und einige „königliche“ Kirchen, wie zum Beispiel den Krakauer Dom und die Marienkirche. Letztere durften wir aber aufgrund des Feiertags nicht betreten. Das holten wir dann am nächsten Morgen nach, bevor es dann ins jüdische Viertel Kazimierz ging. Hier besichtigten wir die Remuh Synagoge und den jüdischen Friedhof. Unter der Naziherrschaft wurde dieser Stadtteil vollkommen geräumt und die Bewohner wurden auf der anderen Seite der Weichsel ghettoisiert.  Aus diesem Bereich und aus dem  Zwangsarbeitslager Plaszow  hat der Fabrikant Oskar Schindler seine Mitarbeitenden  gewählt. Aber auch der im Ghetto praktizierende Apotheker  Tadeus Pankiewicz half der jüdischen Bevölkerung, wo er nur konnte.1983 wurde er mit dem Ehrentitel Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet. Oskar Schindler erhielt diesen Titel 10 Jahre später. Schindlers Fabrik beherbergt heute eine Dauerausstellung zum Thema: Geschichte Krakaus in den Jahren 1939 – 1945. Leider ging es auch hier nur im Schweinsgalopp durch, so dass nur ein Teil der Gruppe wirklich etwas von der Museumsführung  mit bekam.

Den Abschlussabend verbrachten wir mit einem Essen im Klezmerhois im jüdischen Viertel mit  einem Klezmerkonzert.

Die Rückreise verlief problemlos und alle kamen gesund, aber nachdenklicher und mit erweitertem Horizont, wieder in Gelsenkirchen an. Ich kann jedem diese Reise, organisiert durch das polnische Reisebüro, Marco der Pole mit Sitz in Krakau,  in die Vergangenheit empfehlen.

Andreas Bröcker

Evangelische Christuskirchgemeinde Buer, Gelsenkirchen, Juni 2016

Rundreisen nach Polen

Ich war bisher zwei Mal mit Marco der Pole unterwegs. Es war hervorragend, unglaublich viele sehr sehr gute Informationen, toll organisiert, tolle Hotels. Masuren, Lodz, Warschau, Krakow-Krakau und Schlesien mit Wroclaw-Breslau, Kattowitz mit dem tollen Museum hat mir gefallen und auch die Gedenkstätte und Stadt Oswiecim (selbstverständlich für uns ein Muss) war sehr sehr interessant, sehr gut auch mal die heutige Stadt (zusätzlich zur Gedenkstätte) zu sehen, die man als Tourist oft nicht auf dem Programm stehen hat.
Vielen vielen Dank.
Ich freue mich auf die nächste Reise und vermisse die Polen-Reisen mit Marco der Pole schon sehr.
Bis hoffentlich in 2021.
Vielleicht gibt's eine Reise mit einem Stopp in Kattowitz, man hört nur Gutes über Katowice.

Haltet durch! Allerbeste Grüße aus Regensburg

Marion M., Januar 2021

Private Reise nach Krakau

Liebe Frau Kwasny, 

dank Ihrer Bemühungen und Ihres Einsatzes sind die Tage in Krakau sehr ereignisreich und schön gewesen. Wir sind Ihnen zu großem Dank verpflichtet, der von ganzem Herzen kommt. Wir wünschen Ihnen alles Liebe und Gute und wir werden Sie und Krakau immer in Erinnerung behalten. 
Im Namen meiner ganzen Familie
Heinz T., September 2020

Krakau - Auschwitz Gedenkstättenfahrt, Reinhold-Burger-Schule, Berlin

Liebe Frau Kwasny,
plötzlich ist unsere Reise vorbei-und wir Lehrer und Schüler, die gefahren sind, sprechen noch immer darüber.
Alle Lehrerkollegen sind sehr interessiert und freuen sich mit uns, dass alles so gut geklappt hat und so schön war. Ich wollte mich natürlich schon viel früher melden und auch ganz ausführlich. Sehr gerne möchte ich Ihnen die Rückmeldung unserer Gruppe geben. Stellen Sie sich vor, das gesamte Programm und die Reise ist sehr, sehr gut bei unseren Schülern angekommen! Beim Feedback bei der Frage " was hätte deiner Meinung nach weggelassen sein können" haben fast alle Schüler geschrieben: Nichts!
Vielen, vielen lieben Dank für Ihre zuverlässige Kooperation!
Viele Grüße
Liane M., September 2020

Reise nach Warschau, Berufsschule Sophie Scholl, Bremerhaven

Sehr geehrte Frau Kwasny,
ich möchte mich im Namen der Schüler und in meinem Namen und des Kollegen für die schöne Reise bedanken.
Wir haben uns jederzeit sehr wohl gefühlt. Besonderer Dank gilt unserer Reiseführerin, die durch ihre Fachkompetenz und ihr Einfühlungsvermögen sich besonders ausgezeichnet hat.
Eine ganz tolle Frau!!! Auch wenn gerade die uns wichtigsten Punkte: das Zeitzeugengespräch und Besuch der Gedenkstätte Treblinka aufgrund der fortschreitenden Covid-Epidemie nicht stattfinden konnten, hat sie sehr flexibel mit uns diese Reise noch gestaltet.
Vielen Dank nochmal und viele Grüße
Agnes D., März 2020

 

Vernichtung auf Beispiel der jüdischen Gemeinde in Krakau und KL Auschwitz, Margaretha-Rothe-Gymnasium Hamburg

Liebe Frau Walkowicz,
herzlichen Dank für die so klasse organisierte Reise.
Es hat alles super geklappt.
Transfer, Führungen, Frühstück und Abendessen waren sehr gut. Auch das Dream Hostel - Team war unkompliziert und nett, ausserdem war es ja sehr gut gelegen.
Besonders begeistert waren wir von Sylwia Jeruzal, die uns und unsere Schüler mit ihrer begeisternden Art ansteckte.
Gerne wende ich mich bei der nächsten Reise wieder an Sie.
MfG
Axel S., Februar 2020

Reise nach Krakau und Auschwitz, Karl Rehbein Schule, Hanau

Liebe Frau Skrobisz,

(...) Ich möchte mich nochmals ausdrücklich bei Ihnen für all Ihre Mühe bedanken. Sie haben für uns eine absolut perfekte und beeindruckende Studienfahrt geplant, die in allen Bereichen wunderbar verlaufen ist. Wir haben eine mehr als nur eindrucksvolle Reise erlebt. Auch im Namen meiner Kollegen darf ich Ihnen hierfür Dank aussprechen. 
Wir werden aufgrund dieser herausragenden Organisation auch im nächsten Jahr versuchen, eine solche Reise auf die Beine zu stellen. Hierfür würde ich gerne wieder auf Sie zurückkommen. 
Ihnen ein schönes Wochenende, herzliche Grüße und bis hoffentlich bald.
Ihr
Boris H., Januar 2020 

Vernichtung auf Beispiel der jüdischen Gemeinde in Krakau und KL Auschwitz, Gesamtschule Fröndenberg

Hallo Frau Skrobisz,

die Reise war sehr gut organisiert und wir sind auch alle wieder gut gelandet (...)
Abschließend möchte ich mich für ihre tolle Arbeit, ihr großes Verständnis und offenes Ohr bedanken. Die Schülerinnen und Schüler haben sich jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt.
(...) Ihnen noch ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße

Nancy M., Januar 2020

Reise nach Auschwitz und Krakau, ThyssenKrupp AG Essen

Guten Morgen Frau Skrobisz,
(...) die Gruppe ist von der Reise sehr zufrieden. Alles hat wunderbar geklappt.
Vielen Dank!!
Viele Grüße
Elias P., November 2019

Reise nach Krakau, IG Metall Neuwied

Hallo Frau Skrobisz,
die Teilnehmer waren sehr zufrieden und haben Ihre sehr gute Organisation gelobt.
So eine Zusammenarbeit wünscht man sich auf allen Gebieten.
Ihnen wünsche ich eine gute Zeit.
Viele Grüße
Silvia V., November 2019

Krakau - Auschwitz Gedenkstättenfahrt, Reckenberg Berufskolleg, Rheda-Wiedenbrück

Liebe Frau Kwasny,

23 Personen sind sehr zufrieden und mit vielen Eindrücken am Sonntag wieder gut in Dortmund angekommen.
Die ersten Rückmeldungen heute morgen bestätigen meinen Eindruck: Die Fahrt ist rundrum gelungen gewesen. Alle Programmteile haben reibungslos funktioniert, die Hotels waren super und besonders gefreut hat uns, dass wir unsere "Wunschperson" für die Führungen in Krakau bekommen haben. Einige Kollegen haben Lust auf mehr Krakau und werden jetzt sicherlich diese Stadt auch noch einmal privat besuchen.
Ein herzliches Dank geht auch dieses Mal wieder an Sie für die hervorragende Organisation!

Herzliche Grüße
Jens R., November 2019

Reise nach Krakau und Auschwitz, Merkur Akademie Karlsruhe

Liebe Frau Skrobisz,
wir sind noch auf der Rückreise und ich möchte mich für die wunderbare Vorbereitung unserer Reise bedanken, die Schüler und wir Lehrer waren sehr zufrieden mit Ihren Vorbereitungen, wir werden ganz sicher wieder mit Marco der Pole reisen.

Herzliche Grüße

Elke K., Oktober 2019

Intensive Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz, Fanprojekt Leverkusen e.V.

Hallo Frau Skrobisz,
(...) Unsere Fahrt war ein absoluter Erfolg, und auch das Programm sehr passend.
Vielen Dank dafür uns bis zur nächsten Fahrt.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela F., Oktober 2019